Plötzlich erhalten Sie einen größeren Geldbetrag, vielleicht aus einer Lebensversicherung oder durch eine Erbschaft. Nun stehen Sie als Anleger vor der Frage: Was mache ich mit dem Geld? Das klingt nach einem Luxusproblem, will aber tatsächlich gut überlegt sein. Vielleicht stehen Sie bereits kurz vor dem Rentenalter? Häufig ist dann der Wunsch nach einer Zusatzrente groß. Ein monatlich fließender Betrag zusätzlich zur gesetzlichen oder betrieblichen Rente bewahrt Sie vor Einbußen im Lebensstandard. Oder er ermöglicht Ihnen angenehme Extras darüber hinaus.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, sich eine solche Zusatzrente zu schaffen. Die drei populärsten wollen wir Ihnen hier vorstellen und erläutern, um eine Entscheidungshilfe zu geben. Ist für Sie eine sofort beginnende private Rentenversicherung sinnvoll, oder doch eher ein Bankauszahlplan? Wie wäre es mit einem so genannten Fonds-Entnahmeplan?
Verbraucherfinanzwissen.de geht diesen Fragen auf den Grund und vergleicht die Modelle miteinander.
So funktioniert ein Fonds-Entnahmeplan
Bei einem Fonds-Entnahmeplan wählen Sie einen oder mehrere Investmentfonds aus. In die gewählten Fonds legen Sie dann jeweils einen Einmalbetrag an. Aus diesem Einmalbetrag plus der Rendite, die der Fonds erwirtschaftet, wird regelmäßig ein bestimmter Betrag wieder an Sie überwiesen. weiterlesen
So funktioniert ein Bankauszahlplan
Bankauszahlpläne funktionieren recht simpel: Sie legen Ihr Kapital bei der Bank an und vereinbaren eine feste monatliche Auszahlrate, also einen fixen Betrag, den Sie regelmäßig entnehmen. Für das angelegte Geld vereinbaren Sie eine feste Verzinsung. weiterlesen
So funktioniert die Sofortrente
Sofortrenten, auch sofort beginnende Rentenversicherungen genannt, werden von Versicherungsunternehmen angeboten und garantieren nach einmaliger Einzahlung eine lebenslange Rente. weiterlesen



