Twitter - das ist eines der größten sozialen Netzwerke der Welt. Mehr als 75 Millionen Menschen nutzen den Dienst bereits, um Kurzmitteilungen von höchstens 140 Zeichen Länge zu versenden. Nun macht auch
Verbraucherfinanzwissen bei Twitter mit. Worüber twittert Verbraucherfinanzwissen?
Kurz gesagt: über Finanzen und Verbraucherschutz. Wir halten Sie auf dem laufenden über aktuelle Entwicklungen im Finanzbereich - ob es ums Girokonto geht oder um die Geldanlage. Wir weisen Sie auf interessante Beiträge zum Thema Finanzen hin, von Verbraucherzentralen, aber auch aus anderen vertrauenswürdigen Quellen. Dazu bieten wir das eine oder andere kleine Extra. Und wenn Sie wollen, dann kommen wir bei Twitter auch miteinander ins Gespräch.
Wie kann ich Verbraucherfinanzwissen bei Twitter folgen?
Falls Sie bereits ein Twitter-Konto besitzen: Rufen Sie einfach
unser Twitter-Profil auf und folgen Sie uns. Falls nicht, müssen Sie sich zunächst registrieren. Dazu gehen Sie zur
Twitter-Startseite und klicken auf die grüne Schaltfläche mit der Aufschrift "Sign up now". Der Registrierungsprozess funktioniert derzeit nur auf Englisch, die Sprache lässt sich aber später auf Deutsch umstellen. Was ist Twitter überhaupt?
Twitter ist ein aus den USA stammender Internet-Dienst, der seit 2006 existiert. Er wird zu den sozialen Netzwerken gezählt, funktioniert aber auch als simples System zur Verbreitung von Nachrichten: Jeder Nutzer hat 140 Zeichen pro Nachricht zur Verfügung, um der Welt zu berichten, was er gerade tut oder ihn gerade interessiert.
Twitter basiert auf dem Prinzip, dass Nutzer anderen Nutzern "folgen". Sie werden dann zu "Followern" und sehen jede Nachricht von den Nutzern, denen sie folgen. Dadurch entsteht auf der Startseite jedes Nutzers ein bunter, ständig aktualisierter Nachrichtenmix, die so genannte Timeline. Daneben bietet Twitter einige weitere Funktionen wie (private) Direktnachrichten, die Sortierung von Nutzern mithilfe von Listen und das Weiterleiten interessanter Nachrichten an die eigenen Follower.


